Willkommen bei der SPD im Kreis Leer

Der SPD im Kreis Leer gehören mehr als 30 Ortsvereine mit rund 1700 Mitgliedern an. Der Kreisverband ist das Bindeglied zwischen den Landesverbänden und der Bundesebene auf der einen Seite und der Basis auf der anderen Seite.
Der Kreisverband legt die Leitlinien für die politische Arbeit im Landkreis Leer fest, organisiert Wahlkämpfe und die Arbeit in den einzelnen Gliederungen von der kleinsten Arbeitsgemeinschaft bis zum größten Ortsverein.
Zentrales Gremium ist der Kreisvorstand mit Anja Troff-Schaffarzyk an der Spitze. Sitz des Kreisverbands ist die Geschäftsstelle in der Friesenstraße 58 in Leer, wo auch der Europaabgeordnete Tiemo Wölken und die Landtagsabgeordnete Hanne Modder ihre Büros haben.

Informationen zur Corona-Krise

Wir verstehen, dass viele Menschen verunsichert sind und die ständig neuen Informationen nicht mehr überblicken. Wir haben seriöse Quellen zusammengestellt, bei denen Ihr Euch guten Gewissens und unkompliziert informieren könnt. Außerdem gibt es Tipps, was Ihr tun könnt, um den Kampf gegen das Virus zu meistern. Auf geht’s, packen wir es an!

Meldungen

Auf den Kanzler kommt es an …

… lautete vor Jahrzehnten einmal ein Wahlkampfslogan der Union. Nachdem es in den letzten sechzehn Jahren „die Kanzlerin“ hätte heißen müssen, hat der Slogan seit dem Wochenende eine ganz neue Aktualität gewonnen.   Denn mit der…

Therapie für Drogenabhängige: Kreistagsgruppe fordert zum Handeln auf

Leer – Die Gruppe SPD/Grüne/FDP/Bluhm fordert die Kassenärztliche Vereinigung dazu auf, die Versorgung von Drogenabhängigen mit einer so genannten Substitutionstherapie im Landkreis Leer sicherzustellen. Anlass für den Vorstoß der Gruppe: Ein Facharzt wird demnächst in Ruhestand gehen, ein zweiter Facharzt folgt im nächsten Jahr. Falls sich keine Nachfolgerinnen oder Nachfolger finden, ist die Versorgung von Drogenabhängigen durch die Substitutionstherapie gefährdet.

SPD zur Meyer-Werft: Zurück an den Verhandlungstisch!

Papenburg/Leer – Der Vorstand der SPD im Kreis Leer und die SPD-Landtagsabgeordnete Hanne Modder (Bunde) fordern gemeinsam beide Verhandlungsseiten, die Geschäftsleitung der Meyer-Werft und den Betriebsrat/IG Metall, dringend dazu auf, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren. „Die Lage ist verdammt ernst und es ist unverantwortbar, jetzt Szenarien zu veröffentlichen, die die Belegschaft in eine tiefe Verunsicherung stürzen“, meinen Modder und die SPD-Kreisvorsitzende Anja Troff-Schaffarzyk.