
Bettina Stöhr sprach die erforderlichen Investitionen im Bereich der Gemeinde- und Kreisstraßen als auch die weiteren Maßnahmen im Bereich der energetischen Sanierung an und betonte, dass hier die Gemeinden auf finanzielle Unterstützung angewiesen sei. Es sei offensichtlich, dass z.B. die Mittel aus dem Entflechtungsgesetz nicht ausreichen um die dringend erforderlichen Projekte zeitnah umsetzen zu können. Es drohe in vielen Gemeinden ein großer Verfall von Vermögen, wenn es nicht zu Mittelaufstockungen komme.
Johanne Modder zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung der Gemeinde Moormerland und dankte beiden für das offene Gespräch. "Ich nehme auch die kritischen Töne mit nach Hannover und werde mich auch weiterhin für eine aufgabengerechte Finanzausstattung der Kommunen einsetzen. Unsere Kommunen stehen vor großen Herausforderungen und unter einem enormen Druck, deshalb wird sich eine SPD-geführte Landesregierung als echter Partner der Kommunen verstehen und sich auch so verhalten. Die Gemeinde Moormerland ist auf einem guten Weg", so Johanne Modder zum Abschluss des Gespräches.
Das Foto zeigt Bürgermeister Anton Lücht, die Landtagsabgeordnete Johanne Modder sowie die Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat Moormerland Bettina Stöhr vorm Rathaus in Moormerland